Jede Website hier kommt mit einer Adresse der Form
ihrname.names.legal — enthalten, ab der ersten Minute
einsatzbereit. Sie können ebenso eine eigene Domain anschliessen. Beides sind
echte Antworten, und die Wahl ist weniger dramatisch, als sie aussieht — denn
Sie können es später ändern, ohne etwas neu zu bauen.
Die Subdomain genügt, wenn…
- Sie es erst einmal ausprobieren oder diese Woche online sein wollen.
- Ihre Kunden vor allem über Mundpropaganda kommen und Ihren Namen eher in eine Suchmaschine tippen als in die Adresszeile.
- Sie noch keine E-Mail auf Ihren eigenen Namen brauchen.
Sie kostet nichts, wird automatisch abgesichert, und sie ist eine völlig seriöse Adresse für einen Lieferwagen oder eine Offerte.
Die eigene Domain lohnt sich, wenn…
- Sie geschäftliche E-Mail wollen. Das ist der häufigste und der solideste Grund. Postfächer leben auf einer Domain.
- Sie die Adresse drucken. Auf einem Fahrzeug, einem Schild oder einem Flyer ist eine Adresse, die Ihnen gehört, eine, die Sie nie neu drucken müssen.
- Der Name geschäftlich zählt. Ein aufgebauter Firmenname verdient die passende Domain — schon damit sie niemand anderes nimmt.
Was ein späterer Wechsel wirklich kostet
Auf Ihrer Seite nichts. Eine Domain zu ergänzen verschiebt keine Inhalte, ändert keine Seiten und unterbricht die Website nicht. Die Subdomain läuft daneben weiter. Die einzige echte Frist ist die E-Mail: Sie können keine Adresse auf einer Domain haben, die Sie noch nicht gekauft haben.
Den Namen selbst wählen
Kurz, am Telefon sagbar und möglichst ohne Bindestrich — denn Sie werden
ihn weit öfter vorlesen als tippen. In der Schweiz beruhigt eine
.ch-Endung die lokale Kundschaft; ist Ihr Name vergeben, schlägt
der angehängte Beruf («muster-schreinerei.ch») meist die angehängte Zahl.